Die Liven in Lettland

Mazirbe war einst der von Liven meist besiedelter Ort in Kurland, jetzt befindet sich dort das Kulturzentrum der Liven. Bei Vorbestellung kann man hier sehr gut und preiswert "livisch" essen.

L-infos/Latvia Travel - Die Küste der Rigaer Meeresbucht in Kurland besitzt einen besonderen Charme. Die alten Fischerdörfer der Kurländischen Küste – Bigauņciems, Lapmežciems, Ragaciems – locken mit weißem, sandigem Strand, Gästehäusern, Gaststätten und frisch geräucherten Fischen.

Die Fischerdörfer haben eine reiche Geschichte, zum Beispiel haben den Hafen in Roja einst die Wikinger benutzt, und zur Zeit des Kurländischen Herzogtums wurden in Roja Schiffe gebaut.

Die Meeresküste von Kolka bis Oviši wird Livenküste genannt, weil sie historisch durch das finno-ugrische Volk, den Liven, bewohnt wurde. An der Livischen Küste befinden sich 12 Dörfer – jedes davon mit seinem eigenen Charme.

Košrags ist ein Denkmal des Städtebaus;
Mazirbe war einst der von Liven meist besiedelter Ort in Kurland, jetzt befindet sich dort das Kulturzentrum der Liven. In den Dünen bei Mazirbe ist ein kleiner Friedhof von Fischerbooten zu sehen;
In Miķeļtornis befindet sich der höchste Leuchtturm des Baltikums – der Leuchtturm Miķeļbāka.

Interessante weitere Informationen gibt es bei der "Lettischen Presseschau" HIER

und "Nordisch.info" hat auch zu diesem Thema auch sehr ausführliche und gute Infos HIER

Weitere Infos über die Liven gibt es Hier / Hier  / Hier  und einen großen Fotobericht, der in Lettlandsinfos veröffentlicht wurde, gibt es natürlich auch und zwar Hier

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